Für Die Zukunft lernen

Kinder,- Jugend und Schulpolitik

Vorausschauende Schulpolitik gestalten

Vorausschauende Schulpolitik ist für mich der Schlüssel zum Bildungserfolg unserer Kinder. Frühzeitige Planungen verhindern, dass unsere Kinder in Containern unterrichtet werden müssen. Diese Container sind finanziell verantwortungslos: Wir müssen sie als Übergangslösung für teures Geld mieten oder kaufen und haben dennoch ein richtiges Schulgebäude zu bauen. Vorausschauende Planung hätte die Container überflüssig gemacht. Zudem gehen die Sanierungen nur mit begrenzter Kraft voran, und zu explodierenden Kosten. Das ist nicht die Art klugen Wirtschaftens, wie ich sie kennengelernt habe und seit Jahren  anwenden muss.

Schulbeförderung in den Griff bekommen

Wir müssen endlich die Schulbeförderung und die Situationen in den Bussen in den Griff bekommen, die vielen Eltern ein Dorn im Auge sind. Die Verspätungen, die Falschfahrten sowie die überfüllten  Busse spiegeln die Verantwortungslosigkeit im Handeln wider und sind unseres Landkreises unwürdig.

 

Leidenschaft für Politik entfachen

Schulbildung ist Landessache – aber wir können vor Ort Impulse setzen. Schule soll nicht nur ein Lernort sein sondern auch Lebens- und Erfahrungsort. Ich möchte unsere Schulen weiter stärken, um mehr Arbeitsgemeinschaften oder Projekte zu gesellschaftlichen, sozialen und politischen Themen zu verwirklichen.  Ich bin davon überzeugt, dass unsere Jugendlichen nicht politisch und gesellschaftlich uninteressiert sind, sondern dass wir mehr Gelegenheiten bieten müssen, um Interesse und Leidenschaft für die Gesellschaft zu entfachen. Wir sollten unsere Kinder dazu motivieren, den Mut aufzubringen, die Zukunft zu gestalten. Denn Sie sind die Zukunft.

 

Kein Kind zurücklassen

Als Landrätin möchte ich erreichen, dass möglichst alle Jugendlichen einen Schulabschluss schaffen und ihnen damit alle Türen zum Arbeitsmarkt offen stehen. Eine abgeschlossene Ausbildung ist die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Und wenn ein junger Mensch eine zweite oder dritte Chance braucht, dann sollten wir sie ihm oder ihr geben. Scheitern ist menschlich. Wir sind dabei aufgefordert eine helfende Hand zu geben, die viel bewirken kann. Gemeinsam mit Schulen, Arbeitsagentur und Unternehmen möchte ich einen runden Tisch für Bildungs- und Berufschancen einberufen um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen. Für Kinder von  sozial schwachen Familien müssen wir die Freizeitangebote und Kulturangebote verbessern – und wir müssen aktiver dazu auffordern, die Bildungs- und Kulturangebote auch wirklich zu nutzen.  Ich will kein Kind zurücklassen!